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Bilder perfekt in Szene gesetzt

Bilder machen die eigenen vier Wände so richtig gemütlich. In unseren Möbelix Supertrix geben wir Ihnen heute Tipps, wie Sie Ihre Wanddeko am besten platzieren.

Egal ob moderne Grafiken, ein geerbtes Ölgemälde, Fotos, Zeichnungen von Kindern oder ausgerissene Magazinseiten: Was an Ihre Wand darf, entscheiden Sie. Erlaubt ist bei Bildern und Bilderrahmen alles, was Ihnen gefällt. Bevor Sie loslegen, haben wir hier noch die wichtigsten Tricks fürs Arrangieren und Aufhängen.

Den richtigen Platz finden

Je neutraler der Bildhintergrund ist, umso besser kann das jeweilige Bild wirken. Ideal sind hell gestrichene Wände ohne Dekoration. Wenn Sie gerne einen stärkeren Kontrast haben möchten, sollten Sie eine Wand in einer kräftigen Farbe streichen. Verwenden Sie in diesem Fall für Ihre Bilder weiße Passepartouts, dann heben diese sich von den Farben ab. Das Gleiche gilt für Wände mit wild gemusterten Tapeten. 

Freie Flächen über Sofas und Kommoden eignen sich besonders gut als Platz für Bilder, genauso wie leere Wände im Vorzimmer oder Stiegenhaus.

Detailaufnahme von Bil als Schreibtischdeko.jpg

Die Anordnung bestimmen

Wichtige Linien im Raum wie zum Beispiel Tür- oder Fensterkanten sollten beim Ausrichten beachtet werden. Ähnliche Bilder mit der gleichen Größe können gut in einer Reihe aufgehängt werde. Achten Sie darauf, dass die Bilder jeweils den gleichen Abstand zwischen den Rahmen haben. Großformatige Bilder kommen besonders gut zur Geltung, wenn man sie in die Mitte hängt und kleinere um sie herum verteilt.  

Bei der Petersburger Hängung trifft Chaos auf Ordnung: Hier werden viele Bilder dicht aneinander platziert. Diese sollten im besten Fall farblich zusammenpassen und durch den Rahmen miteinander harmonieren. Durch eine Ober- und Unterlinie an der Wand, an denen sich alle Bilder orientieren, kommt Ruhe in das Gesamtkunstwerk.

Bevor die Bilder tatsächlich an die Wand kommen ist es ratsam, diese vorher auf dem Boden auszulegen und so lange zu verschieben, bis die Anordnung passt. Erst dann darf gehämmert werden.

Die optimale Höhe definieren

Grundsätzlich sollte man überlegen, ob es sich beim jeweiligen Zimmer um einen Raum handelt, in dem man eher steht oder sitzt. Das kann die Entscheidung beeinflussen, in welcher Höhe man die Bilder aufhängt. Wenn man die Motive betrachtet, sollte deren Zentrum etwas unterhalb der Augenhöhe liegen.

Aufhängen

Bilder, die weniger als zehn Kilogramm wiegen, kann man mit einem Nagel aufhängen. Einfach mit einem Hammer in die Wand schlagen. Achtung: Ob der Nagel hält, hängt auch von der Beschaffenheit der Wand ab!

Schwere Bilder müssen mit Dübel und Schraube befestigt werden. Dazu den Bohrer im rechten Winkel ansetzen und an der vorher markierten Stelle das Loch bohren. Egal welche Methode Sie verwenden: Messen Sie unbedingt noch mit einer Wasserwaage nach! Wem das Aufhängen zu aufwändig ist, der kann seine Bilder auch direkt auf den Fußboden oder auf ein schmales Regal stellen.

Tipps

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