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Gartenlounge gestalten – 5 Steps zu Ihrer Erholungsoase

„Mein Haus ist mein Schloss, mein Garten ist mein Himmelreich.“ Diesen Spruch bejahen heutzutage sicherlich zahlreiche Menschen, denn im Trend liegt gerade das sogenannte Outdoor Homing. Die vier Wände werden dabei um den Balkon, die Terrasse und den Garten erweitert. Der Grund: Die Natur, frische Luft und die angenehmen Farben sind eine Wohltat für Körper und Geist. Um die Zeit im Freien besonders genießen zu können, eignet sich eine Gartenlounge. Auf bequemen Möbeln auszuruhen oder eine schöne Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, füllt die Akkus optimal auf und motiviert für den Alltag. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Lounge einfach gestalten können.

Step 1: Möbel zum Relaxen

Das wichtigste bei einer Gartenlounge: Sie soll ein gemütliches Flair verbreiten und eine Einladung zum sich Niederlassen und Erholen sein. Folgende Gartenmöbel eignen sich daher besonders gut:

  1. Gartensofas Zwei- und Drei-Sitzer sind ideal, wenn Sie wenig Platz auf Ihrem Balkon oder Ihrer Terrasse haben. Zudem können Sie diese auch an einer besonders schönen Ecke im Garten (z.B. zwischen Rosenbüschen oder unter einem Fliederbaum) aufstellen. Haben Sie mehr Platz, kombinieren Sie mehrere Sofas miteinander sowie mit einem Couchtisch, Sesseln und Hockern. Je niedriger die Sofas sind, desto loungiger wird der Eindruck dieser Sitzgruppe.
  2. Garnituren Sie sind normalerweise L-förmig und bieten viel Platz für Ihre Familie und Gäste. Sie sind sehr praktisch, da es sich bei ihnen um ein Set handelt. Dadurch passen alle Loungemöbel perfekt zueinander.
  3. Gartenmöbel aus Polyrattan Rattan ist ein natürliches Material, das von einer besonderen Palmenart stammt und meistens für die Herstellung von Möbel geflochten wird. Das Flechtwerk ist robust und gleichzeitig flexibel, sodass ein wunderbarer Sitzkomfort auch ohne Kissen möglich ist. Da das Naturprodukt nicht besonders witterungsbeständig ist, gibt es eine künstlich hergestellte Alternative, das Polyrattan. Dieses besitzt die gleiche gediegene Optik. Sein Vorteil: Es fühlt sich noch angenehmer an als das echte Material. In Kombination mit dicken Kissen möchten Sie kaum noch von Ihrer Gartenlounge aufstehen.

Step 2: U, L oder parallel – welche ist die richtige Stellform?

Wer sich für verschiedene Gartenmöbel entscheidet, kann die Gartenlounge flexibel gestalten. Je nachdem ob Sie nur zu zweit sind oder viele Gäste eingeladen haben, können Sie die Stellform entsprechend verändern. Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Varianten?

Die L-Form: der Klassiker unter den Sofalandschaften

  • mehrere Personen können nebeneinander sitzen
  • ein Hinlegen ist am langen Stück des „Ls“ möglich
  • kann platzsparend an eine Wand gestellt werden
  • ermöglicht für fast jeden einen optimalen Blick auf:
    • eine tolle Aussicht
    • einen Schwimmteich/ Pool/ein Wasserspiel
    • die Hauswand/ Leinwand, auf der Sie mit einem Beamer einen Film, ein Fußballspiel o.ä. projizieren
  • das Nebeneinandersitzen ist nicht immer besonders kommunikativ, da man nicht jeden Gesprächspartner anschauen kann
  • für gesellige Gespräche ideal
  • Hinlegen ist an zwei Seiten des „Us“ möglich
  • sehr großzügig
  • Aufstehen ist mitunter schwierig, wenn das U in der Mitte wenig Bewegungsfreiheit bietet (insbesondere für diejenigen, die weiter innen sitzen)
  • manchmal wenig Platz für einen Couchtisch

Parallel: Variantenreichtum

  • stehen zwei Sofas parallel können Sie die Gesprächspartner perfekt anschauen
  • für Pärchen ideal: jeder hat sein eigenes Sofa zum Hinlegen
  • erweiterbar mit zwei Sofas oder Sesseln, die ebenfalls gegenüber gestellt werden
  • Stellform lässt sich leicht verändern, indem Sie die Sofas nebeneinander oder als L stellen
  • besteht die Gartenlounge nur aus zwei Sofas ist sie nicht besonders großzügig

Step 3: Gemütliche Highlights schaffen

Hippe Strandbars auf der ganzen Welt bieten neben bequemen Loungesofas auch besondere Sitzgelegenheiten, in denen es sich hervorragend relaxen lässt. Typisch für Ost- und Nordsee sind Strandkörbe. Schon bei deren Anblick denkt jeder sofort an Sonne, Strand und Meer. Dieses Feeling können Sie auch in Ihre Gartenlounge holen, indem Sie einen Strandkorb einfach anstelle eines Sofas oder Sessels verwenden. Da er einen integrierten Sonnenschutz besitzt, eignet er sich, um ihn an einen sonnigen Platz zu stellen. Dadurch lässt sich ihre Lounge auch ohne einen Sonnenschirm oder ein Segel vergrößern. Diese Möglichkeiten zum Sonnenschutz besitzen nur eine begrenzte Reichweite und schränken daher die Ausdehnung der Erholungsoase ein wenig ein. Befindet sich Ihre Gartenlounge in der Nähe von Bäumen können Sie dort ein weiteres Highlight platzieren: einen Hängesessel. Diesen können Sie auch an einem Haken unter dem Balkon oder am Balken einer Terrassenüberdachung aus Holz oder Stahl befestigen.Der richtige Platz für diese außergewöhnlichen Sitzmöbel ist entweder in der Mitte zwischen zwei Sofas oder an einer Außenseite. Sind die Möglichkeiten gegeben, können Sie auch mehr als einen Hängesessel oder Strandkorb integrieren.

Step 4: Schutz vor der Sonne

Ob Balkon oder Terrasse – Pflanzen sind das i-Tüpfelchen auf Ihrer Erholungsoase. Je nach Geschmack können Sie zwischen heimischen oder exotischen Gewächsen wählen. Stimmen Sie die Übertöpfe auf die Pflanzen ab, um ihr Flair zu unterstreichen.

FlairPflanzenÜbertöpfe
Mediterran Oleander Bougainvillea Zitronen- und Orangenbäumchen Olivenbaum Palme Papyrus Strelitzie Aus Keramik In Terrakotta-Optik
Gediegen, natürlich Bauernhortensien Sommer-Flieder Geranien Buchsbaum Kugel-Akazie Aus Kunststoffgeflecht
Hip Banane Palme Hibiskus Pampasgras Bambus Bunte Farben Schlichtes Weiß LED-Pflanztöpfe

Sind Sie am fünften Step angelangt? Prima, nun können Sie Ihre Gartenlounge genießen.