Ein Kehrbesen gehört zur Grundausstattung und sollte in keinem gut sortierten Haushalt fehlen. Benutzt wird das Kehrgerät zum Zusammenfegen von Schmutz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Auch Kehrgarnituren, bestehend aus kleinem Handfeger und Schaufel, kommen beim Putzen oft zum Einsatz. Besen sind die ersten Reinigungsutensilien, zu denen gegriffen wird, wenn etwas zu Bruch geht. Sie sind die Kehrgeräte „fürs Grobe“. Schmutz, Brösel, Scherben – all das, was der
Staubsauger nicht beseitigen kann, schafft der Besen weg. Der Vorteil von Kehrgeräten ist, dass sie rund um die Uhr benutzt werden können – denn Staubsaugen ist aufgrund der Nachtruhe nach 22 Uhr nicht mehr erlaubt. Im Gegensatz zum Staubsauger kommt ein Kehrbesen oft mehrmals täglich zum Einsatz. In der
Küche ist es beispielsweise ratsam, nach dem Kochen den Boden zu kehren, um Essenreste gewissenhaft zu entfernen. Nur so ist die Grundhygiene dauerhaft gewährleistet. Auch in anderen Räumen verhindert das Kehrgerät, dass von draußen hereingetragener Schmutz im gesamten Haus verteilt wird. Vor allem im Treppenhaus und Flur ist es also ein Vorteil, immer ein Kehrgerät zur Hand zu haben. Dank ihrer Beschaffenheit bleiben an Besen viel Staub, Haare und Schmutz haften. Damit diese so lange wie möglich halten und ihren Dienst verrichten können, ist es wichtig, das Kehrgerät regelmäßig zu reinigen. Es wird empfohlen, die Borsten des Öfteren mit dem Staubsauger abzusaugen – so werden kleine Staubpartikel, die zwischen den Borsten haften bleiben, gründlich entfernt. Ein Besen sollte auch nicht lieblos in einer Ecke auf dem Boden stehen. Hängen Sie das Kehrgerät an einem Haken auf. So drückt sein Eigengewicht nicht auf seine Borste.