Espressomaschinen

Espressomaschinen bringen das Café in die eigene Küche.

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Kaffeemaschinen-Kategorien

Kurzerklärung
Was macht guten Espresso aus der Siebträgermaschine aus?
Echten Espresso erzeugen Siebträger-Espressomaschinen mit rund 9 bar Pumpendruck, der heißes Wasser bei etwa 90 bis 95 Grad Celsius durch das fein gemahlene Kaffeemehl presst. Innerhalb von 25 bis 30 Sekunden Brühzeit entsteht so die typische Crema, deren Dichte den Mahlgrad und die korrekte Dosierung im Siebträger sichtbar macht

Espressomaschinen – vom Einsteigergerät bis zum Siebträger

Eine Espressomaschine holt das Kaffeehaus in die eigene Küche – vorausgesetzt, Maschine, Mahlgrad und Dosierung passen zusammen. Zwischen kompakten Einsteigergeräten, klassischen Siebträgern und dem Dauervergleich Kaffeevollautomat oder Siebträger lohnt sich ein genauer Blick auf Bauart, Ausstattung und Pflege, bevor die erste Tasse läuft.

Welche Typen von Espressomaschinen gibt es?

Grob lassen sich drei Bauarten unterscheiden. Die halbautomatische Siebträgermaschine gilt als Klassiker: Mahlgut wird von Hand in den Siebträger dosiert und getampt, die Maschine steuert Druck und Brühtemperatur. Einsteiger greifen oft zu einer Einkreiser-Maschine, die Brühen und Dampf nacheinander erledigt, während ambitionierte Nutzer Zweikreiser oder Dualboiler bevorzugen. Daneben steht der klassische Espressokocher für den Herd – günstig, aber ohne echten Pumpendruck. mahlen und brühen vollautomatisch, bieten aber weniger Kontrolle über das Ergebnis als ein Siebträger. Wer lieber größere Mengen aufbrüht, ist mit einer Filterkaffeemaschine gut bedient.
Kurzerklärung
Worauf sollten Sie beim Kauf achten?
Entscheidend ist der Pumpendruck: 9 bar beim Brühen sind das anerkannte Maß, viele Hersteller bewerben 15 bar als Reserve. Achten Sie auf die Bauart des Boilers, auf eine Dampflanze mit Milchaufschäumer für Cappuccino und auf das Material – eine Espressomaschine aus Edelstahl ist robust und leicht zu reinigen. Auch die Optik spielt mit: Geräte in Rot oder klassischem Schwarz passen zu unterschiedlichen Küchen. 
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Siebträgermaschine mit oder ohne Mahlwerk?

Eine Siebträgermaschine ohne Mahlwerk ist günstiger, braucht aber eine passende Kaffeemühle für Siebträger. Frisch gemahlener Kaffee ist die halbe Miete für guten Espresso, denn der Mahlgrad bestimmt, wie das Wasser durch das Kaffeemehl läuft. Modelle mit integriertem Mahlwerk sparen Platz und einen zweiten Anschaffungsschritt, sind in der Reinigung aber etwas aufwendiger.

Welcher Kaffee eignet sich für den Siebträger?

Für den Siebträger eignen sich ganze Bohnen, die kurz vor dem Brühen fein gemahlen werden. Dunklere Röstungen ergeben einen kräftigen, schokoladigen Espresso, hellere Röstungen bringen mehr Säure und Fruchtnoten. Wichtiger als die Marke ist die Frische: Bohnen innerhalb weniger Wochen nach der Röstung verwenden und luftdicht lagern. Ein Doppel-Espresso gelingt mit dem größeren Sieb und der entsprechend höheren Dosierung – serviert in passenden Kaffeetassen.

Pflege und Entkalkung

Regelmäßige Pflege hält eine Espressomaschine lange funktionsfähig. Nach jedem Bezug sollten Siebträger und Dusche gespült werden, die Dampflanze wird direkt nach dem Aufschäumen abgewischt. Die Entkalkung einer Espressomaschine richtet sich nach der Wasserhärte; in Regionen mit hartem Wasser hilft ein Wasserfilter, Kalkablagerungen zu verringern und die Brühtemperatur stabil zu halten. Beachten Sie dafür die Herstellerangaben des jeweiligen Modells.

Espressomaschinen günstig online kaufen

Das Kaffeemaschinen-Sortiment deckt verschiedene Ansprüche und Budgets ab. Bekannte Hersteller wie Beem sind ebenso vertreten wie klassische Modelle in Edelstahl. Bestellen Sie bequem online mit Lieferung oder holen Sie Ihr Gerät per Click & Collect in einer Filiale in ganz Österreich ab. So finden Sie die Espressomaschine, die zu Ihrer Küche und Ihrem Kaffeegeschmack passt.

Verfasst von Emily W., Content-Expertin