Das klassische Terrassen-Vordach besteht aus einem
leicht geneigten Flachdach mit nur zwei
Stützpfeilern, während die andere Seite an der Hausmauer befestigt wird. Wichtig: Besorgen Sie Schrauben, die für das jeweilige Mauer- und Dämmmaterial geeignet sind! Mit vier Stützen kann die Terrassenüberdachung im Prinzip auch frei stehen. Für das Gerüst kommt meist
pulverbeschichtetes Aluminium zum Einsatz. Der Vorteil des Leichtmetalls ist, dass es nicht so sehr auf den Terrassenuntergrund einwirkt wie etwa Stahl. Das
Oberdach kann transparent oder getönt sein, je nach gewünschter
Lichtdurchlässigkeit ist mehr oder weniger
Sonnenschutz gegeben. Eine günstige Überdachung für die Terrasse setzt in der Regel auf
Polycarbonat, einen leichten, aber langlebigen Kunststoff. Glas ist eher nur bei höherwertigen Modellen anzutreffen, benötigt allerdings meist eine verstärkte Konstruktion aufgrund des höheren Gewichts.