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Fritteusen

Lust auf knusprige Pommes, goldbraune Schnitzel oder selbstgemachte Chips? Diese und viele weitere Speisen können ganz einfach in Fritteusen zubereitet werden. Aus der professionellen Gastronomie sind diese Küchengeräte schon lange nicht mehr wegzudenken – doch auch für die eigenen vier Wände sind Fritteusen absolut praktisch. Sie können viele verschiedene Fritteusen online oder in einer unseren Filialen.

Fritteusen

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Französisch ausbacken

Der Begriff selbst stammt von dem französischen Wort „frit“, das auf Deutsch „braten“ bedeutet. Unter „Frittieren“ versteht man nämlich das Ausbacken diverser Lebensmittel in heißem Öl oder Fett. Früher wurde im Topf frittiert, bis in Frankreich die ersten geschlossenen Fritteusen auf den Markt kamen. Diese besitzen einen Deckel, wodurch schmerzhafte Ölspritzer verhindert werden und das Frittieren somit sicherer ist.

So funktionieren Fritteusen

Klassische günstige Fritteusen enthalten einen Heizstab im Boden des Gerätes, der das Fett oder Öl erhitzt. Bei einer Kaltzonenfritteuse befindet sich dieser Stab jedoch direkt im Ölbehältnis. Die kühle Zone direkt über dem Heizstab verhindert ein Anbrennen der Lebensmittel. Außerdem wird das Fett noch schneller heiß.

Alle Fritteusen nutzen ein Wärmeüberträgermedium und regeln die Temperatur – hier liegt auch der Vorteil zum klassischen Erhitzen eines Topfes auf dem Herd. Durch die große Hitze wird das Gargut vom Öl umschlossen und der Teig oder die Panade sehr knusprig. Gleichzeitig saugt sich die Panade nicht mit dem Fett voll.

Arten von Fritteusen

  • Gasbeheizte Fritteusen: Mit Gas betriebene Fritteusen werden fast ausschließlich im professionellen Gewerbe eingesetzt. Ihr Anschaffungspreis ist viel höher, die Betriebskosten sind hingegen auf lange Sicht gerechnet günstig.
  • Elektrische Fritteusen: Diese Variante enthält eine elektrische Heizung in der Bodenplatte. Außerdem befindet sich in jeder elektrischen Fritteuse ein Temperaturregler und ein sogenannter Sicherheitstemperaturbegrenzer.
  • Heißluftfritteusen: Eigentlich ist der Begriff „Heißluftfritteuse“ irreführend – immerhin kann mit Heißluftfritteusen sowohl frittiert als auch gebacken und gegrillt werden.

Frittieren mit Heißluftfritteusen

Diese Alternative kommt mit besonders wenig Fett aus, da das Ausbacken mit Heißluft erfolgt. Die übertragene Wärmeleistung ist so stark, dass frittierähnliche Bedingungen entstehen. Heißluftfritteusen sind für bestimmte Lebensmittel geeigneter als andere Arten von Fritteusen. Diese Geräte sind allerdings geräuschintensiver, weil eine hohe Strömungsgeschwindigkeit im Inneren erreicht wird.

Vorteile von Heißluftfritteusen

  • Bis zu 80% weniger Fett als bei anderen Fritteusen, somit werden Ihre Mahlzeiten kalorienärmer und sind gesünder
  • Einfache Reinigung, weil kein überflüssiges Fett entsorgt werden muss
  • Geruchsarm
  • Schnelle Aufheizung
  • Stromsparend durch geringeren Verbrauch

Hilfreiche Tipps beim Benutzen von Fritteusen

Wie oft muss man bei einer Fritteuse das Fett wechseln?

Wie oft das Fett von Fritteusen getauscht werden muss, kann nicht pauschal gesagt werden. Es kommt ganz darauf an, wie oft Sie das Gerät verwenden bzw. welche Lebensmittel Sie damit ausbacken. Wenn Sie nur einmal wöchentlich Pommes frittieren, sollten Sie nach acht bis zehn Mal das Öl wechseln. Nutzen Sie Ihre Fritteuse nur selten, empfiehlt es sich, das Fett trotzdem nach drei Monaten auszutauschen.

Wie soll eine Fritteuse gelagert werden?

Fritteusen sollten am besten leer gelagert werden. Gießen Sie das gebrauchte Fett aber auf keinen Fall in den Ausguss oder die Toilette – das könnte zu einem verstopften Ausfluss führen! Füllen Sie das alte Frittierfett mit einem Trichter in einen Behälter um, der entsorgt werden darf – am besten in die ursprüngliche Ölflasche oder in ein leeres Marmeladeglas. Sie können das alte Fett über die Erde Ihres Komposthaufens im Garten leeren oder es in Ihrem Altstoffsammelzentrum abgeben.

Wie soll eine Fritteuse gereinigt werden?

Ob zuhause oder im Restaurant: Fritteusen sollten regelmäßig gereinigt werden. Die Reinigung ist meistens viel aufwendiger als jene von Pfannen und Töpfen. Festgewordene Fettreste sind oft hartnäckig. Mit folgenden Schritten werden Fritteusen allerdings wieder sauber:

1. Ziehen Sie sich am besten Handschuhe an, um Ihre Hände vor Fettspritzern zu schützen und entsorgen Sie das alte Fett. Sollte sich in der Fritteuse festes Fett befinden, empfiehlt es sich, dieses kurz zu erwärmen und dann zu entfernen.

2. Wischen Sie den Behälter mit einer Küchenrolle aus und entfernen Sie den Fettfilm an dessen Wänden.

3. Füllen Sie den Frittierbehälter bis zur Markierungslinie mit Wasser und geben Sie ein paar Tropfen Spülmittel hinzu. Danach schalten Sie das Gerät ein und lassen das Gemisch für rund 10 Minuten kochen. Lassen Sie den Inhalt abkühlen und schütten Sie ihn weg.

4. Danach spülen Sie den Behälter mit einer Lösung aus, die aus zwei Teelöffeln Essig und einer Tasse Wasser besteht.


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